Die barocke Schatzkammer

im Residenzschloss

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Besucher im Historischen Grünen Gewölbe
© SKD, Foto: David Pinzer
Bitte beachten Sie, dass die Museen im Residenzschloss (Grünes Gewölbe, Kupferstich-Kabinett, Münzkabinett, Rüstkammer) vom 30. Januar—10. Februar 2023 geschlossen sind.

intro

Gold, Bergkristall und Diamanten funkeln um die Wette in dieser Schatzkammer August des Starken, die er zwischen 1723 und 1729 anlegen ließ. Heute verbindet sich im Grünen Gewölbe alt und neu: Während das Historische Grüne Gewölbe im Erdgeschoss des Residenzschlosses das Eintauchen in die authentisch wiederhergestellten Räume der Schatzkammer ermöglicht, zeigt das Neue Grüne Gewölbe, eine Etage weiter oben, die ganz besonderen Einzelstücke – beeindruckend ausgeleuchtet hinter Glas.

Dauerausstellung

Historisches Grünes Gewölbe

Im Einklang mit der festlichen Architektur werden 3000 Meisterwerke der Juwelier- und Goldschmiedekunst präsentiert

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Raum mit Spiegeln und Ausstellungsobjekten an den Wänden
© SKD, Foto: Hans Christian Krass

300 Jahre Grünes Gewölbe 2023–2029

Das Dresdner Grüne Gewölbe begeht sein 300. Jubiläum! Im Juni 1723 befahl August der Starke den Ausbau der bislang als Depot dienenden „Geheimen Verwahrung“ im Dresdner Residenzschloss. In zwei Etappen entstand bis September 1729 das einzigartige Schatzkammermuseum, in dem zum ersten Mal in Europa fürstliche Schätze einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurden. Dieses herausragende Ereignis wird deshalb von 2023 bis 2029 – mit allen Menschen aus Nah und Fern, die das Grüne Gewölbe bewundern, bestaunen und lieben – gefeiert. 
In diesem Zeitraum werden die einzigartigen Sammlungen aus den verschiedensten Perspektiven in neues Licht gesetzt, bislang unerforschten Geschichten nachgegangen, neue Zusammenhänge erschlossen und die Bedeutung des Grünen Gewölbes in der Gegenwart und für die Zukunft aufgezeigt. Dialoge mit anderen Kollektionen und mit zeitgenössischer Kunst werden die Wahrnehmungen schärfen und für Überraschungen sorgen.

große Muschel mit einem Drachen und rotem Korallen
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Paul Kuchel
Nautiluspokal mit Korallenzinken Drache: wohl 3. Viertel 16. Jh., Perlmutterarbeit: Umkreis der Familie Bellekin, wohl Amsterdam, 1. Hälfte 17. Jh., Umarbeitung: Johann Heinrich Köhler, Dresden 1724

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Das Neue Grüne Gewölbe

Das Neue Grüne Gewölbe lenkt den Blick auf eine Vielzahl herausragender Objekte in doppelt entspiegelten, klimatisierten Vitrinen, die eigens für diese Präsentation angefertigt wurden. Berühmtheiten wie der Kirschkern, Dinglingers „Hofstaat zu Delhi am Geburtstag des Großmoguls Aureng-Zeb“ und nicht zuletzt der 41-karätige Grüne Diamant gibt es weltweit nur einmal zu sehen. 

Das Neue Grüne Gewölbe entdecken

Teller, darauf Kanne in Ungeheuerform
© Grünes Gewölbe, SKD, Foto: Pykado

Zur Geschichte des Grünen Gewölbes

Der Raum löst sich in Spiegelungen auf, Licht flimmert, Gold und Edelsteine funkeln. Fast wird einem schwindelig im Historischen Grünen Gewölbe. Genau dies hatte August der Starke (1670—1733) im Sinn, als er zwischen 1723 und 1729 seine Vision vom barocken Gesamtkunstwerk als Ausdruck von Reichtum und Macht realisieren ließ.

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Raum mit Spiegeln und Ausstellungsobjekten an den Wänden
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Hans Christian Krass

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